Dienstag, 21. Mai 2013

Oh du süße Mittagszeit {Gebackener Hirsebrei mit Beeren}


Der Liebste ist ein großer Fan von Milchreis, Reisbrei und co. Ich hingegen kann mich nur sehr selten für solche süßen Mahlzeiten begeistern. Jetzt wollte ich ihm etwas Gutes tun und eine neue Möglichkeit ausprobieren. Gebackener Hirsebrei. Damit das Ganze für micht nicht zu süß wird, habe ich ein paar leckere gemischte Beeren hinzugefügt. Wirklich sehr sehr lecker!
Hier ist das Rezept:
  • 250g Hirse
  • Milch
  • 2 Eier
  • 1Pr. Salz
  • 2Pck. Vanillezucker
  • Zimt
  • 2 Handvoll Gemischte Beeren
Die Hirse mit der doppelten Menge Milch und einer Prise Salz in einen Topf geben und bei niedriger Hitze garen bis die Hirse weich ist. (Bei mir hat das etwa eine halbe Stunde gedauert.) Nun die Eier hinzufügen und alles gut verrühren. Den Brei mit Vanillezucker und etwas Zimt würzen und zuletzt vorsichtig die Beeren unterrühren.
Den Hirsebrei zuletzt in eine große Tarte- oder Auflaufform geben und etwa 30 Minuten bei 200° backen.

Sonntag, 19. Mai 2013

Erdbeertraum zum World Baking Day {Erdbeertörtchen ohne Backen}


Heute ist World Baking Day! Nicht, dass ich einen bestimmten Grund bräuchte um etwas Leckeres zu backen aber ich finde es ist doch eine sehr schöne Idee. Und daher möchte ich euch heute ein Rezept für super tolle kleine Törtchen zeigen.
Es ist ja wirklich ein Traum. Endlich gibt es wieder wunderschöne, tiefrote und schmackhafte Erdbeeren zu kaufen. Diese blassen, geschmacklosen und wässrigen Exemplare hingen mir auch langsam zum Hals heraus. Nicht zuletzt das war ein Grund für mich beim wöchentlichen Einkauf ein paar Erdbeeren mit nach Hause zu nehmen und ein paar leckere Törtchen daraus zu machen. Die Törtchen, die ich euch heute zeigen möchte werden nicht gebacken und müssen lediglich für ein paar Stunden im Kühlschrank verschwinden. Daher sind sie wirklich super vorzubereiten, wenn ihr mal Gäste erwartet und euren Kuchen schon am Vortag zubereiten wollt.
Hier ist das Rezept für euch:
  • 250g Erdbeeren
  • 20g Zucker
  • 4 Blatt Gelatine
  • 125g Mascarpone
  • 100g Schlagsahne
  • 50g Butter
  • Vollkornbutterkekse
  • Kaffeetassen oder andere Formen (Ich habe unsere kleinen Auflaufförmchen benutzt.)
Ein paar Kaffeetassen oder auch andere kleine Förmchen mit etwas Frischhaltefolie auslegen. Die Hälfte der Erdbeeren in dünne Scheiben schneiden und zur Seite legen. Den Rest der Erdbeeren im Multizerkleinerer oder mit einem Pürierstab zu einem feinen Mus pürieren und mit der Mascarpone und dem Zucker mischen. Die Tassen oder Förmchen nun mit den Erdbeerscheiben auslegen. Die Gelatine in etwas Wasser einweichen und danach gut ausdrücken. Nun die Gelatine unter Rühren kurz (!) erhitzen bis sie sich aufgelöst hat. Die Gelatine mit ein Wenig von der Creme vermischen. Nun auch den Rest der Creme hinzugeben. Zuletzt die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben. Nun alles vorsichtig in die Tassen beziehungsweise die Förmchen mit den Erdbeerscheiben füllen.
Für den Boden die Butter schmelzen und die Kekse fein zerbröseln. Beides vermischen und auf die Tassen aufteilen. Zuletzt alle Tassen oder Förmchen mit etwas Folie abdecken.
Das Ganze nun für einige Stunden in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen. Das geht am Besten über Nacht.

Ich wünsche euch allen noch einen wunderbaren Sonntag und einen schönen freien Montag!

Samstag, 18. Mai 2013

Überwindung eines Traumas {Rote Beete-Bohnen-Salat}


Rote Beete und ich standen uns bisher sehr sehr skeptisch gegenüber. Oder sagen wir es so: Seit meiner Kindheit machte ich einen riesen Bogen um dieses Wurzelgemüse. Dieses Trauma wollte ich jetzt endlich aufarbeiten. Deshalb gab es nun bei uns einen leckeren Salat mit Roter Beete und leckeren weißen Bohnen. Und ich muss ehrlich zugeben, dass mich die angebratene Rote Beete wirklich überzeugt hat! Vorher hätte ich es ja wirklich nicht gedacht, doch jetzt kann ich es mir durchaus vorstellen öfter Rote Beete zu essen.
Hier ist das Rezept:
  • 1 große Dose weiße Bohnen
  • 400g Rote Beete (Ich habe die ganzen, vorgekochten und eingeschweißten Knollen benutzt. Nicht die Scheiben aus dem Glas. Ich wollte jedoch auch keine frische Knollen verwenden, da ich mir eine Woche vor der Silberhochzeit meiner Schwiegereltern in Spe keine roten Hände holen wollte.)
  • Öl, Essig
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Frühlingszwiebeln
In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Währenddessen die Rote Beete in Streifen schneiden und diese dann in der Pfanne anbraten. Nun die Weißen Riesenbohnen abgießen und mit in die Pfanne geben. Das Ganze mit ein Wenig Öl und Essig würzen sowie mit Salz und Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Zuletzt die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und in einer weiteren Pfanne kurz andünsten. Die Frühlingszwiebeln über den Salat geben.
Wir haben zum Salat übrigens ein paar sehr leckere (aber gekaufte), vegetarische Samosas gegessen.

Freitag, 17. Mai 2013

Ab nach Italien {Nudelsalat mit getrockneten Tomaten und Mozzarella}


Heute Abend haben wir einen kleinen kulinarischen Trip nach Italien gemacht. Für den Start in ein hoffentlich wunderbares und langes Wochenende habe ich uns einen leckeren Nudelsalat gemacht. Als Kind habe ich Nudelsalat unglaublich gerne gegessen, heute machen wir ihn eigentlich nur noch wenn im Sommer mal gegrillt wird.
Heute habe ich ihn mit Mozzarella und leckeren getrockneten Tomaten verfeinert. 
Und so habe ich den Salat gemacht:
  • Nudeln
  • 2 Packungen Mozzarella
  • Getrocknete Tomaten
  • Olivenöl
  • Essig
  • Salz, Pfeffer und nach Belieben weitere Gewürze
Die Nudeln kochen, abgießen und abkühlen lassen. Den Mozzarella währenddessen in kleine Würfel schneiden. Ebenso die getrockneten Tomaten klein schneiden. In einer Schüssel alles vermischen und etwas Öl und Essig hinzugeben. Zuletzt den Salat mit Salz und Pfeffer sowie nach Belieben mit ein paar frischen Kräutern würzen. Zur Dekoration habe ich noch etwas Rucola und ein Wenig Olivenöl darüber gegeben.

Ich wünsche euch allen ein ganz wunderbares Wochenende!

Dienstag, 14. Mai 2013

Ein Bisschen Obst und ein paar Streusel {Apfel-Beeren-Crumble}


Heute hatte ich mal ganz spontan Appetit auf etwas Süßes und Frisches. Da sah ich dann die Äpfel liegen, die vom morgendlichen Müsli noch übrig waren und erinnerte mich an die leckere Beerenmischung, die ich noch im Gefrierfach hatte. Also kam mir ganz flink die Idee ein super leckeres Apfel-Beeren-Crumble in den Ofen zu schieben. So ein Crumble ist wirklich schnell gemacht und schmeckt dazu so richtig gut! Und wer hat als Kind nicht gerne die Streusel vom Kuchen genascht? Da kam mir das ganz gelegen.

Hier ist das Rezept für euch:

  • 3 Äpfel
  • 100g Butter
  • 100g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 5EL Knuspermüsli
  • 200g Beerenmischung

Die Äpfel schälen, grob würfeln und in eine gefettete Auflaufform geben. Den Backofen auf 200° vorheizen und die Äpfel 8-10 Minuten backen.

Währenddessen die Butter in einem Topf schmelzen. In einer Schüssel Mehl, Zucker und Vanillezucker mischen. Wenn die Butter flüssig ist diese zu den trockenen Zutaten geben und alles zu Streuseln verkneten. Zuletzt das Knuspermüsli untermischen. Auf den vorgebackenen Äpfeln nun zunächst die Beeren und dann die Streusel verteilen.

Das Ganze nun für 25-30 Minuten bei 200° fertig backen.

Montag, 6. Mai 2013

Mein liebstes Frühstück {Selbstgemachte Erdnussbutter}


Immer wieder esse ich Erdnussbutter unglaublich gerne auf meinem Frühstücksbrot. Ob cremig oder mit Erdnussstücken, vor allem unter einer Scheibe Käse mag ich sie einfach. Heute habe ich mich nun endlich mal daran gemacht selbst ein paar Gläser dieses leckeren Brotaufstrichs zu produzieren. Das ist wirklich keine schwierige oder aufwendige Angelegenheit. Ihr braucht dafür lediglich einen Multizerkleinerer.
Und so geht es:
  • 500g geschälte und geröstete Erdnüsse
  • Öl
  • Salz nach Bedarf
  • Honig nach Bedarf
Gebt die Erdnüsse einfach in den Multizerkleinerer und hexelt diese bei hoher Stufe einige Minuten. Dabei könnt ihr sehen wie sich die Konsistenz der Erdnüsse in mehreren Stufen verändert. Zunächst ist das Ganze krümelig. Nun könnt ihr einen Spritzer (!) Öl hinzu geben um es besser pürieren zu können. Dann wird es einigermaßen klumpig. Wenn ihr fertig seid, sollte die Erdnussbutter eine cremige Konsistenz haben. Nun könnt ihr die Erdnussbutter ganz nach eurem Geschmack würzen. Da meine gerösteten Erdnüsse schon ein Wenig gewürzt waren, habe ich lediglich eine Prise Salz hinzugefügt. Wer es etwas süßer mag, der kann einfach mit Honig süßen.

Mittwoch, 1. Mai 2013

April 2013 {Monthly Review}

Im April hat das Studium wieder angefangen und das schöne Wetter ist doch noch gekommen. Und neben dem Studium hatte ich auch noch ein Wenig Zeit, die ich in der Küche verbringen konnte. Im Moment freue ich mich über jede Woche, die vergeht und mich unserer Hochzeit im August näher bringt. Langsam steigert sich die Vorfreude wirklich ins Unendliche.

Super leckere Kartoffeln // Ein Hefezopf zu Ostern // Mango-Spinat-Gemüse // Mandel-Kirsch-Rolle // Orangen-Chicorée // Super rosa-farbene Himbeerlimonade // Kartoffelsalat mit Räucherlachs // Asiatische Pancakes // Pilzbruschetta //